Die Liebe zum Sein … ist Das, was Ich Bin: Ich bin Du:

Das Eine, das als Zwei – erscheint –
und doch, das… Eine ist…Alles ist das Eine:
Stille, die als Klang – erscheint –
Leere, die als Etwas – erscheint –
Nichts, das als Alles – erscheint –
Liebe, die sich in Allem ausdrückt –
Sein, das als So-Sein – erscheint,
das Mensch-Sein, Wand-Sein, Tür-Sein… spielt.

…ohne Geschichte…ist da Nichts…Leere, die in zeitloser Stille…in Liebe…ist…Doch eine Beschreibung bedarf einer Geschichte..
Und wenn die Bereitschaft da ist…zu hören… entsteht eine Öffnung.

Gott ist nur ein anderes Wort für… Sein, für…das Eine; Gott ist das Leben…Gott ist die Liebe…Und du bist …Das…Das Sehen und das Gesehene sind nie getrennt…Es ist eine Freude zu sehen: Da ist essen, und sie isst… da ist sprechen, und sie spricht… da ist gehen, und sie geht… Denn alles ist Liebe, alles ist Gott; alles ist das Leben, das sich selbst lebt, das sich selbst … spielend… liebt…

Ja, wir lieben es ganz kleinen Kindern zuzuschauen, ihnen in die Augen zu schauen. – Sie sind einfach unmittelbar gegenwärtig, ohne ein Jemand zu sein, doch es ist ihnen nicht bewusst. Und hier ist die Einladung sich in die Unbeschwertheit des Kind-Seins bewusst zu verlieben, inniglich verlieben in das Geschenk der Präsenz – im „Was Ist“. Denn genau hier ist das, was je gewünscht werden kann. Es ist einfach, gewöhnlich und wundervoll. Es ist Das, das bereits – Ist; es ist Zuhause–Sein. – Das lässt sich vom Verstand her nicht verstehen, doch die Weisheit sagt einfach – Ja. –
Herzlich Willkommen im Satsang – Du kannst es auch – ein Treffen mit einer Freundin, oder ein Meeting nennen, von – Stille und Gespräche mit Vanessa – über Alles und Nichts.
Alles geschieht…und doch ist nie etwas geschehen…denn es gibt nur unmittelbar Dies, was ist.