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Aus der Liebe zum Sein; aus der Stille, die schon vor Allem…Ist… erklingt ein Lied, in diesem göttlichen Lebens-Traum; das wieder in die Stille zurück sinkt…Ein Liebeslied an DAS, was du wirklich bist, und es lässt sich nicht wirklich besingen oder beschreiben: Die Wahrheit, die Liebe, was kein einziges Wort, und kein noch so herrlicher Klang ausdrücken kann…Das Eine, das als Zwei – erscheint – und doch, das… Eine ist…Alles ist das Eine:
Stille, die als Klang – erscheint –
Leere, die als Etwas – erscheint –
Nichts, das als Alles – erscheint –
Liebe, die sich in Allem ausdrückt –
Sein, das als So-Sein – erscheint,
das Mensch-Sein, Wand-Sein, Tür-Sein… spielt…und da ist niemand….

Und staune, was du wirklich bist, ist schon da vor, vor …Allem, vor jedem Wort! Hm,…Gott ist nur ein anderes Wort für Nichts, für… Sein, für… das Eine; Gott ist das Leben…Gott ist die Liebe…Und du bist …DAS…Das Sehen und das Gesehene sind nie getrennt…Es ist eine Freude unmittelbar, gegenwärtig zu sehen: Da ist essen, und es isst… da ist sprechen, und es spricht… da ist gehen, und es geht…da ist singen, und es singt… da ist sitzen, und es sitzt…da ist arbeiten, und es arbeitet… da ist tanzen, und es tanzt…Denn alles ist gegenwärtig Liebe, alles ist Gott; alles ist das Leben, das sich selbst lebt, das sich selbst … spielend… liebt…in diesem Lebens-Traum…

Alles, was erscheint, ist nur scheinbar wirklich und zugleich, unwirklich…Und in diesem göttlichen Lebens-Traum, in dem herrlichen Traum vom „Überleben“, träumt jeder ein Jemand zu sein…Es sind Rollenspiele, und es ist dir gesagt worden, „wer“ du, (scheinbar,) bist, und du hast dem geglaubt…und wir lieben dieses Traum-Theater, es sei denn es wird zum Albtraum…

Und in dem scheinbaren Alb-Traum kann nun die Bereitschaft da sein, und der Wunsch nach Freiheit auftauchen, oder …Alles …zu hinterfragen… und sich vom Herzen her neu zu besinnen, und offen zu sein…wie ein Kind…Und hier ist die Einladung sich in die Unbeschwertheit des Kindlichen-Seins wieder bewusst zu verlieben, inniglich verlieben in das Geschenk, der Präsenz – im „was Ist“ – dieses Betrachten, einfache Schauen, so einfach; es in dieser Leichtigkeit …gewöhnlich und wundervoll zu sein; es ist Zuhause–Sein. – Und die Weisheit, im Herzen, sagt dazu einfach – Ja. –

Herzlich Willkommen im Satsang – Du kannst es auch – ein Treffen mit einer Freundin, oder ein Meeting nennen, von – Stille und Gespräche mit Vanessa – über Alles und Nichts.
Alles geschieht…und doch ist nie etwas geschehen…

Perlen

Perlen, die die Lebendigkeit des Lebens aus der tiefe des Bewusstseins ans Licht bringt:

….hab ein Foto entdeckt, das ich hier teilen möchte…denn daran ist Freude, wie ein kleines Kind…obwohl es nur ein Bild ist…tanzt das Herz…Und gleichzeitig ist eine große Wachsamkeit da,…bewusst …damit zu sein, so, als wenn dieses Tanzende… behutsam gehalten wird.→ weiterlesen

Süße, bittere Geschichte

Eine süß-bittere Geschichte…der Hoch-Zeit des Lebens: Montag, 25.2.2019

…Worte…lassen das Ereignis schwer beschreiben…
Hans-Jürgen, der noch vor Tagen sagte: „Auch wenn wir nicht auf dem Papier verheiratet sind… du bist meine Frau!…schon 30 Jahre … meine Frau!“…→ weiterlesen

Gottes Kind

Frage: „Wie siehst du das… Ich glaube, ich bin ein Gotteskind“
Hm… Alles ist Das, also auch dieser Glaube in dem göttlichen Spiel…. Für ein Kind ist dieser Glaube oft wohltuend, tragend. – Doch ist in dem Glauben auch eine Trennung von Gott…wenn auch nur scheinbar…Denn jeder Glaube ist gedanklich eine gewisse Fessel, ein Festhalten an einem Bild. → weiterlesen

Lieben heißt Alleinsein

„Vanessa, was heißt für dich – Alleinsein?“
– lieben heißt All-Eins-Sein –

Alleinsein m ü s s e n ist die Hölle … im Kopf; doch es ist eigentlich kein Alleinsein, sondern ein Isoliert-Sein. –
Alleinsein…können…ist ein Segen; denn da ist keine Trennung, sondern mit Allem Einssein.→ weiterlesen

Nahrung

„Vanessa, da ist – Hunger -“

Hm?…In totaler Sättigung ist immer wieder, ein Überlaufen von Liebe.

Und du bist, so wie du bist, wunderbar. Du musst nicht anders werden… du kannst nicht einmal anders sein. Du bist das, wonach du hungerst … Liebe. – Liebe jenseits von Worten, und damit ist nicht ein Jemand, oder die Person angesprochen, denn die glaubt ja, dass sie zu wenig davon hat.

Das Erstaunliche ist, das Liebe da ist, wo niemand da ist!
Wenn du meinst, du seist Jemand, dann versiegt (scheinbar) die Liebe, versiegt die Musik, der Gesang aus der Quelle, und wird zum Rinnsal – dann beginnt ein Jemand die Liebe im anderen Jemand vergeblich zu suchen.

Denn die Liebe vom scheinbar „anderen Jemand“ wird nie ausreichen, deinen Hunger, deinen Durst nach Liebe zu stillen…nie! –

Denn sieh… die grundlegende Wahrheit ist, dass du …ohne du… die Nahrung selbst bist … und DAS ist A

Ohne Hoffnung

„Vanessa, sagt man nicht : Zuletzt stirbt die Hoffnung? – Doch wie ist das, ohne Hoffnung zu sein?“

Hm…Lass uns das mal genauer ansehen:
Was ist denn vorher gestorben, wenn die Hoffnung „zuletzt“ gestorben ist?…Und was ist geblieben?…Denn du sprichst ja nicht vom Körper.→ weiterlesen

Absolut allein

Im Satsang:„Vanessa, ich habe gehört, dass ich schon… immer absolut allein bin! … Ist das so? – Das macht mir Angst…“

Hm? …Ja!…Mit der Angst, das ist so ein Paradox, denn einerseits… willst du allein oder doch lieber zu zweit, oder mit vielen Menschen sein, andererseits, macht es dem Ich Angst, denn es versteht Allein-Sein meist als: verlassen und in Einsamkeit zu sein…Doch mit absolut allein sein …ist das, mit Allem-Eins-Sein, gemeint…das einfach…ist…→ weiterlesen