pixelio
"Altwerden"
Ein Lächeln im klaren Sehen:
Hier geht es um die scheinbare Peron in der Gestalt eines Körpers, mit dem Namen Vanessa.
Oh, ja. Es ist spürbar - :-)) ohne vorher anzuklopfen, oder anzufragen, es steigt Abwehr auf und nicht ganz Hinsehen wollen.
Dennoch, da ist klar zu sehen, was so versteckt im „nicht Hinsehen wollen“ hervorgerufen und unterstützt wird:
Alles was einmal gehört wurde vom Altwerden – oh, ja - das engt <ungeheuerlich< ein. Da erscheint <im Sein ein Gefangen- Sein<; ein Gefangensein im Körper/Verstand. Und darin spiegelt sich scheinbar das Ungeheuer: „Altwerden“ mit der Hautveränderung, der Bewegungseinschränkung und, und, und, und alle dem – und dem Altswerden und Sterben ausgeliefert zu sein. Man!
Bei genauerem Hinsehen, ist es klar.
Im Kopf, der alles gespeichert was er mal gehört hat, und fest davon überzeugt ist, ein Körper zu sein - hm, auch das möchte genau gesehen werden, <erkannt und anerkannt sein<, als das, was es ist; Sein, das Körper/Geist Sein spielt. :-))
Oh, ja, da ist alles eingespeichert, was gehört und mit den Augen des Körpers/Verstand gesehen wurde und gesehen wird; im Hinblick auf diese Gestalt, die er „mein“ nennt: „Mein Körper, meine Augen, meine Gedanken, meine Gefühle, usw.“
Es sind Gedanken, die Glaubenssätze sind, die bloß beim Hinschauen, schon Bauchweh hervorrufen.
Doch bei genauerem Hinsehen, ist da ein Festhalten ein Verliebtsein in eingespeicherten „wunderschönen“ Bildern des Körpers und dem „ich bin der Körper“, sprich, Erinnerungen, die mit dem Bild, was jetzt im Spiegel oder auf einem aktuellem Bild zu sehen ist, nicht übereinstimmen, muff.
Ja, so ist es grad.
Hm? - Ja, genau diese Energie des Festhaltens möchte jetzt da sein. Sonst nichts.
Am nächsten Tag: Schon im Aufwachen ist da Traurigkeit, die sich schwer anfühlt. Eine Traurigkeit, bei der es um <etwas< zu gehen scheint. –
Na klar, da war doch das „Festhalten“ und nun ist da Traurigkeit, die sich an dem "Altwerden“? – nein!
an den „Bildern der Jugend“ festhält. Aha.
Hm, und nun möchte „diese Traurigkeit“ sein. Doch mit „der Geschichte von verlorener Jugend“ – schleicht sich Selbstmitleid ein und das schmeckt sehr bitter.
Seltsam, so ein Wunder:
So wie all das klar gesehen wird - als DAS, was sich grad so zeigt, fällt alles ins Nichts, in Leere.
Und nun ist da tiefe Trauer, <um nichts<, einfach nur tiefe Trauer; so still, so tief. –
Tage später.
Hm? Da ist so viel Zärtlichkeit – ein sanftes Verliebt- Sein in den Körper.
Aa, und da ist ein zärtliches Verliebt- Sein in das Gesicht, was im Spiegel gesehen wird und auch in die Fotos, auf denen zu sehen ist, wie der Körper einmal war;
und Staunen – über das Wunder: Körper.