Nicht zu fassen....
oder das "ich" ist, an sich, die Hilflosigkeit selbst.
(in „Ichform“) Jan.10
Hallo, geliebter......., - sooo gern möchte dir das hier mitgeteilt werden, wenn du magst:...
Nicht zu fassen.....wie Liebe, wie Wohlwollen - sich ausdrückt.....
Oh, - das Köpfchen - ist fassungslos! (Denn in ihm stiegen Gedanken der Erinnerung auf: na so was, - dass dieses Gefühl im Körper von Habenwolle nach zwanzig Jahren nochmals ersheint...und das nach dem Erwachen...nicht zu fassen!)
Denn nichts, auch kein Gefühl, was einfach hier erscheint, klopft vorher an, und fragt, ob es wohl willkommen ist. 
Früh am Morgen so gegen vier, ist im Wachwerden – zu spüren: es weint....Da laufen Tränen, wie kleine Bäche übers Gesicht – und das war gestern Früh auch so....
ES weint. – Das Köpfchen kann es nicht fassen, das du nicht mehr in dieser Wohnung wohnst – da sind Herzschmerzen.
Und hier wird wieder gesehen, daß das „ich bin Jemand“: klein Vanchen, gerade eine Vorliebe, für traurige Gedanken, hat......jaha..... 
.....und jeder Gedanke, der dazu auftaucht – ist eine Vorstellung, eine Geschichte – von Verstehen- Wollen, oder von einer direkten Behauptung: da fehlt etwas!
Da ist Hilflosigkeit!
Im nochmaligem Hinsehen: da ist es einfach leer – es ist leer, scheinbar von - dir – Und Leere kann das Köpfchen nicht – fassen – doch scheint es gewohnt, solch eine Leere – mit traurigen Geschichten zu füllen, – die es scheinbar sehr liebt!
Der Körper spielt in dieser Scheinbarkeit, von <nicht> Fülle mit....
Das Becken ist <sehr verspannt>, ein Gefühl von Greifen, ein Haben- wollen, was scheinbar fehlt, was gefüllt werden möchte....Und es fühlt sich mittendrin sehr heiß an.
Da ist wieder Hilflosigkeit – zu sehen. -
Und ist da ein Geräusch vor der Wohnungstür, so ist hier so was wie ein hüpfendes Lachen: du kommst! Und dann fällt es mit der Erinnerung, was geschah..... zusammen - und es atmet kurz schwer durch, - ach, stimmt ja ......
Nicht zu fassen....
Da ist wieder Hilflosigkeit zu sehen....
Vorhin war da eigentlich der Wunsch einkaufen zu gehen, doch was geschieht? – Es wird in den Bus eingestiegen, wie hineingezogen.
Oh, was wird in diesem Augenblick gesehen:
Das Köpfchen kann sich in "dieser" Leere, die scheinbar durch "dich" entstanden ist - nicht festhalten oder orientieren - und wirkt Orientierungslos. Im Sehen dessen, wird auch das liebevoll als göttlich entdeckt, ja, du "Süßes"- "Orientierungsloses Köpfchen", denn Leere, Nichts - "ist" - ist Sein, - ist doch permanent da! - :-) Und da ist aufatmen. -
In der Stadt ist da einfach nur Laufen.....Und in einer kleinen Straße, wo ich einbiegen möchte, ist es glatt, der Schneematsch ist dort zu Eis gefroren. In dem es weiter geht, und die Augen aufrichtet, sieht es ein Arztschild, wo - du - immer hingehst......Aha, sagt es in mir: Ah, wieder – du - ......Na so was? 
Nicht zu fassen!
Im ES in Esslingen, wird Hunger gespürt, und da gibt es kleine Pizza- Stücke. - Als die junge Verkäuferin mich anspricht, redet sie wirr. Ich schau sie fragend an, und sie sagt lachend: oh, Verzeihung, ich hatte ein Blackout..... und wir lachen. - Dann war da die Erinnerung: Stimmt, hast du nicht von diesem Pizzastand geschwärmt? – Man, schon wieder .....
Als ich an der Bushaltestelle warte, laufen wieder Bächlein von Tränen über die Wangen.....ES weint......Wen kümmert es? ....Es weint einfach....Und das Becken des Körpers entspannt sich langsam und fühlt sich warm an. -
Dann kommt der Bus und ich steige ein. Doch in dem Augenblick, wo der Bus losfährt,..... Aa, sehe ich – dich auf der anderen Straßenseite gehen.... Und der Busfahrer läßt mich nicht hinaus.... fährt weiter.....
Aha, so will es gerade sein......Und da ist ein Einverstanden- sein. -
Später:
Oh, hier stieg Unzufriedenheit auf! Und genau diese Unzufriedenheit war sehr beharrlich... nochmals klar hinzusehen.- Und so wird es jetzt lächelnd gesehen:
Das Köpfchen kann es eben nicht sehen, und daher – auch nicht fassen. Denn der Geliebte ist immer hier – Alles - ist der Geliebte – Alles.....auch dieses „nicht Fassen können", im oder vom Köpfchen......ist die Lebendigkeit des Lebens, die als <Gedanken> - >Geschichte< erscheint. - Alles ist ein Ausdruck der Liebe. – Das Leben lebt sich selbst. - ....nicht zu fassen.... - He! :-) Du Schlingel.
Ja, es ist nicht zu fassen, denn alles was geschieht ist der Geliebte, der sagt: Kehrum, komm zurück. - Und es ist okay "Süßes", du <mußt> gar nichts! Du <mußt> es nicht einmal verstehen können - komm einfach nur nach Hause. -
Und zu Hause "ist" - wo Nichts und Alles da sein kann - Und der Witzt, es ist Hier - und da ist niemand, da ist - einfach nur Sein; -
Stille - Frieden - und Erleichterung über das Wunder der Wahrnehmung: ohne Geschichte ist diese scheinbare Wohnung unendliche Leere - Leere, in der sich scheinbar "Vanessa" bewegt.