Nichts und Alles ist Gott

 

 

 

pixeli

  "Vanessa, was ist für dich - Gott?"


Nichts und Alles zugleich - ist Gott; Gott ist für mich nur ein anderes Wort für das Eine, das als Zwei erscheint.

Für mich gibt es keinen Gott als Wesen, keinen Gott - weit weg im Himmel. Doch als Kind war es sehr behütend und wunderschön mit einem persönlichen Bild von Gott, mit "meinem Himmlischen Vater" - eins zu sein; ohne den Glauben der Erwachsenen. Oh, den Glauben - Gott - so weit weg - und der auch ein strafender Gott sein soll - den, versuchte man Vanessa als Kind immer wieder bei zu bringen. Doch genau dieser Glaube, der ließ eine Trennung von Gott entstehen, jedenfalls wurde das so empfunden - und abgelehnt; und an dem eigenen Bild festgehalten, bis auch das begann sich aufzulösen.

Denn wenn erkannt wird, dass Nichts und Alles zugleich Gott ist, also es nur Gott gibt, ist alles göttlich; und wie kann es da einen anderen Willen, als – Gottes Willen - geben?

Dann ist sogar das: der Glaube von Gott getrennt zu sein, und sich durch Gebete ihm näher zu fühlen, oder scheinbar einen „eigenen Willen“ zu besitzen, in dem göttlichen Lebensspiel auf der Suche nach Gott, auch - Gottes Wille –  oder das Eine, das sich in bedingungsloser Liebe so ausdrückt. -

Und ein anderer Text:      
Gotteskind
 

print