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Freiheit
Aus der Leere, aus der Freiheit besehen, ist jede Vorstellung –
auch von - Freiheit, - „Ausschweifung“;
gedanklich weg von dem, was gegenwärtig ist.
Wahre Freiheit ist kein Gefühl, denn ein Gefühl kommt und geht.
<< „Doch was machst du,
wenn ein Gefühl von Unfreiheit aufsteigt?“>>
Hm, wird es klar gesehen :-)) , <nichts< mit ihm – <machen>! –
Denn alles, was erscheint, gehört niemandem, denn da ist niemand;
doch es erscheint hier (ohne vorher anzuklopfen, ;-) ) bei „mir“
ganz nahe – es ist da, wie es ist.
Es möchte einfach nur da sein – hier –
(mit Geschichte:) <<anerkannt>> als Unfreiheit -
und als eine - Energie <<erkannt und anerkannt>>,
(und jetzt ohne Geschichte: )
als eine Energie des - Zusammenziehens.
Oh, die Energie ist (symbolisch) der Geliebte, der einfach da sein möchte.
In der Akzeptanz dessen, das die Energie da sein kann, wird es leer, still –
und Freiheit sichtbar, die ich bin, die du bist. –
°
Und auf der Suche nach <Freiheit- und Anerkennung> ….
…gibt es nichts zu tun! –
denn es wird dem Verstand nie! ausreichen!
und „du“ kannst es nicht einmal – „tun“.
Es ist so. Es gibt wirklich nichts zu tun – für DAS, was du bist.
Denn du bist vollkommen – also auch - absolute Freiheit.
Zu DEM, was du bist, braucht nichts hinzugefügt werden; noch
<<musst>> du an dir arbeiten, um <frei> zu werden.
„Du“ kannst es nicht <tun<,
„du“ hast <nie etwas getan<,
denn es geschieht,
<dieser Alp-Traum vom Verlust der Freiheit<
im Geschehen des Seins.
Es ist die pure LEBENDIGKEIT DES LIEBENS.
Oh, das klar zu sehen, ist wie ein Wunder,
denn es ist so einfach; es ist köstlich.
Es gibt nur Sein;
auch das Erscheinen von einem Gefühl der Unfreiheit – ist Sein,
das So- Sein spielt.