Geld

 pixlio                                                        Bild,DidiO1

 

Geld  -  oder das Geschenk

Geld ist auch - DAS.
Geld ist Sein, als So- Sein, das als Geld- Sein erscheint - so wie ein Geldschein im Moment gesehen wird und ein Gedanke von Geld auftaucht. - Wird über Geld nachgedacht, so ist das ein Beschätigen im Kopf mit Geld, ein Hin und Her oder im Kreis. Wird von Geld gesprochen oder geschrieben, so wird daraus eine Geschichte. -
Doch das hier- ist ein Hinschauen und Mitteilen, wie Geld hier gesehen wird:

Auch Geld ist einfach nur eine Energie, somit auch das Geschenk.
Wenn Etwas, wie Geld oder Geschenk ohne eine Bedingung erscheint, - ist Geld, wie auch das Geschenk einfach ein Ausdruck von Dankbarkeit. Von Niemand für Niemand – es ist so leer und doch so köstlich. - (Menschlich – wird das oft als tiefe Berührtheit und Wertschätzung empfunden.)

Wenn diese Energie als sehr vorrangig gedeutet wird, wie herausgehoben aus dem Ganzen, scheint sie Etwas sehr wichtiges zu sein, wichtiger als Alles  - andere.

Also, so wie hier das Geld angeschaut wird, so ist das hier, hm, auch mit einem Geschenk zu sehen.
So bleibe ich, mit der Beschreibung, einfach mal - bei „Geld“.

Doch mit Bedingungen dran, fällt Geld sehr ins Gewicht;
man spürt das auch, da hängt was dran;
so scheint das Geld eine Vorrangigkeit zu sein, Etwas, das was Besonderes ist, - in dem meistens ein Mißverständnis ist.

Wird Geld als schmutzig angesehen und sogar niedriger gestellt als „Liebe“, als das Ganze, so wird die Energie Geld heruntergedrückt oder und vermieden, - um ja selbst nicht als niedrig, als ein schlechter Mensch dazustehen; und somit doch um selbst herauszuragen, als ein großer, liebenswerter Mensch. Oft mit dem Satz: Das, was ich von dir bekomme, oder das, was ich dir gebe ist unbezahlbar, wie kann ich da Etwas verlangen oder dir geben.  – UPS!
Oder, wo das Geld eine sehr große Rolle spielt, wie:
Mit Geld kann ich einkaufen und verkaufen spielen – wie ein Tauschen; das scheint dann ein ganz gewöhnliches Spiel zu sein.
Oder ich kann scheinbar auch Jemanden einkaufen, also spielt da Geld dann in einer hinterhältigen Erpresser – Rolle mit.
Und oder mit den Überzeugungen: Ohne Geld geht nichts; Ohne – ist nichts los; ohne bin ich arm, verhungere und sterbe; mit – bin ich reich und glücklich oder sehr mächtig; somit spielt Geld dann „Schmiergeld“; es kann scheinbar manipulieren; oder schmutzig, unwichtig und zugleich sehr wichtig sein.

Doch Geld ist immer gerade so viel da, (so wie Alles - was erscheint) wie das Leben damit spielen mag, :-)) auch wenn das Köpfchen nie zufrieden ist – mit dem was da oder nicht da ist – und oft voller Verzweiflung. Dabei ist Geld einfach nur eine Energie, oder nur DAS, was - auch – nur eine Rolle im Lebensspiel spielt.

So besehen, also - köstlich ist, wie - Leere und zugleich Fülle;
was im Sein, als So-sein erscheint.
  Es gibt nur Sein.

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