Im Satsang

Im Satsang

Hey, hallo.

Im Meeting, in diesem Zusammenkommen, geht es um nichts;
es geht nicht einmal um <dich<;
es geht um DAS, was du bist.

Hier ist die Einladung des - Verliebens –
in DEM, was ist, so wie es ist –
auch wenn bei dir Suchen nach etwas anderem ist.

Die Erscheinung eines Suchenden entsteht durch die Vorstellung ein <Jemand< zu sein, dem etwas fehlt.

Da ist dann Hunger.
Denn dieses scheinbare Fehlen, dieser Hunger erzeugt Sehnsucht und diese lässt dich hier erscheinen.

Doch hier wird dir nichts gegeben werden können, sowie auch nichts genommen, zu dem oder von dem, was du bist.

Denn was du bist, ist vollkommen, heil und ganz;
du musst es nicht erst werden.

Also was ist es, dass so aussieht, als ob etwas fehlt –
oder <zuviel< ist und weg sollte?

Es sind Gedanken, Glaubenssätze, die das vorgeben –
und du glaubst ihnen. –

Denn wenn die Vorstellung wegfällt von dem,
was man dir gesagt hat, wer du bist, und was du glaubst zu sein
oder <werden zu müssen< –

bleibt nichts als unmittelbares Gewahrsein
von Leere, von Freiheit, die du bist.

Und aus der Freiheit besehen,
bist du beides – Leere und Fülle,
Nichts und Alles.

Alles ist einfach nur Einheit, die als zwei,
als Leere und Fülle, erscheint.
Leben in seiner puren Lebendigkeit.

Es gibt nichts anderes als DIES – dieser Moment –
einzigartig, so frisch, so neu in seiner Gnade –
in unendlicher Geduld – es ist die Einladung
anzuhalten, zu sehen, was – gegenwärtig ist.

Es lädt ein in dieser Präsenz zu verweilen.
Es gibt nur Sein –
und nicht zu verweilen, ist einfach –
im  - Sein – So- Sein – und du bist DAS.

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